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Schwermetalle in Pflanzenproteinen: Warum Tests wichtig sind

ToNutra Knowledge Team February 15, 2026
Schwermetalle in Pflanzenproteinen: Warum Tests wichtig sind

Der Ursprung von Schwermetallen

Schwermetalle wie Blei (Pb), Cadmium (Cd), Arsen (As) und Quecksilber (Hg) kommen natürlich in der Erdkruste vor. Pflanzen nehmen diese Elemente während ihres Wachstums aus dem Boden und Wasser auf.

  • Wurzelgemüse: Karotten, Kartoffeln und Kurkumawurzeln können höhere Gehalte aus dem Boden aufnehmen.
  • Hülsenfrüchte: Erbsen und Reis können diese Metalle in ihrer Proteinfraktion konzentrieren.

Der “Konzentrations”-Effekt

Wenn wir ein Proteinisolat herstellen, entfernen wir Stärke und Fasern, wodurch das Protein effektiv konzentriert wird. Leider konzentriert dieser Prozess oft auch die Schwermetalle. Eine rohe Erbse mag sicher sein, aber 10kg rohe Erbsen, die zu 1kg Proteinpulver konzentriert werden, könnten Sicherheitsgrenzwerte überschreiten.

Regulatorische Standards

  • California Prop 65: Der strengste Standard der Welt. Erfordert Warnhinweise, wenn die Exposition extrem niedrige Schwellenwerte überschreitet (z. B. 0,5 mcg/Tag für Blei).
  • EU-Verordnung: Kürzlich aktualisiert mit strengeren Grenzwerten für Cadmium in Schokolade und pflanzlichen Produkten.

ToNutras Testprotokoll

Wir nehmen die Schwermetallsicherheit ernst.

  1. Quellenkontrolle: Wir wählen Farmen mit geringer mineralischer Bodenbelastung aus.
  2. Chargenprüfung: Jede einzelne Charge unseres Bio-Erbsen- und Reisproteins wird von Drittlaboren (wie Eurofins oder SGS) getestet.
  3. Transparenz: Wir stellen vollständige Analysezertifikate (COAs) zur Verfügung, die exakte ppm-Werte zeigen, nicht nur “Bestanden/Nicht bestanden”.

Riskieren Sie keinen Rückruf. Stellen Sie sicher, dass Ihr Lieferant Schwermetallrisiken versteht und kontrolliert.

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